PresseNews: Nach ersten Fahrverboten: Malteser setzen im Fahrdienst auf Elektro-Fahrzeuge

Günter Dahnken vom Malteser Hilfsdienst prüft das neue E-Fahrzeug, das die Malteser im Fahrdienst für Menschen mit Behinderung und Ältere nutzen werden. Gerit Bruns stellt ihm das umgebaute Fahrzeug vor. Foto: Köhne/AMF-Bruns.

(Pressemitteilung)
(uw) Köln/Apen. Der Malteser Hilfsdienst setzt im Fahrdienst für Menschen mit Behinderung oder ältere Menschen Elektro-Fahrzeuge ein. Den bundesweit ersten E-Transporter mit dem für den Fahrdienst notwendigen Aufbauten, nahm der stellvertretende Landesgeschäftsführer der Malteser in Bremen, Günter Dahnken, beim Hersteller AMF-Bruns in Apen in Augenschein. Wo Verbrennungsmotoren wegen Fahrverboten in Innenstädten nicht mehr direkt zu den Kunden fahren können, wird die Hilfsorganisation auf eigens dafür gemietete Fahrzeuge des Typs Maxus zurückgreifen. Günter Dahnken: „In dem Moment, wo Fahrverbote ausgesprochen werden, müssen wir trotzdem unsere Kunden verlässlich abholen und bringen können.“ Als erster Malteser Standort wird der Fahrdienst in Hamburg das E-Fahrzeug nutzen. Mit AMF-Bruns habe man die Gewähr für hohe Qualität und moderne Technik. AMF-Bruns-Geschäftsführer Gerit Bruns: „AMF-Bruns ist Vorreiter in Europa bei elektrisch angetriebenen Kraftfahrzeugen für mobilitätseingeschränkte Personen. Wir freuen uns auf das gemeinsame innovative Pilotprojekt mit den Maltesern in Hamburg.“

Die Sicherheit für Fahrgäste und Fahrer gewährleistet die Hilfsorganisation durch ausschließlich DIN-konforme Fahrzeuge. Nach ersten Pilotversuchen mit anderen Elektro-Fahrzeugen für die Einsätze der Malteser, ist der Maxus ein weiterer Baustein im Hinblick auf verbrennungsfreie Kraftfahrzeuge.
Quelle: Presseinformation v. 21. 06. 2018, Malteser Hilfsdienst e.V. – Generalsekretariat – 51103 Köln

 

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PresseNews: Die Messe brach alle Rekorde

Foto: Messe Fulda GmbH

(Pressemitteilung)
(uw) Alle Rekorde gebrochen hat die beste RETTmobil aller Zeiten. Zur 18. Auflage der internationalen Leitmesse für Rettung und Mobilität vom 16. bis zum 18. Mai in Fulda kamen 29 618 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt. Auch die Spitzenzahl von 540 Ausstellern aus 20 Nationen bestätigt die globale Bedeutung und dramatische Aktualität der einmaligen Leistungsschau der Lebensretter. Weiterlesen

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Und es geht doch!

Foto: Linz AG

(uw) Europas erstes* neueres rein elektrisch angetriebenes Löschfahrzeug kommt aus Österreich.
Während hier bei uns in D die meisten Fachleute erklären, warum ein Feuerwehrfahrzeug mit Elektromotor nicht zuverlässig funktionieren kann, hat die Betriebsfeuerwehr der Firma Linz AG einfach ein solches in Dienst gestellt. Weiterlesen

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Die RETTmobil wird volljährig..

(uw) Vom 16. bis 18. Mai 2018 dreht sich in Fulda alles wieder um Rettungsdienst und Feuerwehr. Sie RETTmobil ist erwachsen geworden und sie wächst weiter. Trotz stetig steigender Besucher- und Ausstellerzahlen findet die Europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität in Fulda auf dem Messegelände statt. Und das bereits zum 18. Mal.
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Feuerwehren sind Antwortmodelle, nicht Produktionsmodelle

Symbolfoto

(uw) Im englischen Original von Eric Saylors, übersetzt von Gastautor Detlef Maushake.

Feuerwehren sind Antwortmodelle, nicht Produktionsmodelle
Deine Aufgabe ist es nicht, die Effizienz zu maximieren; Deine Aufgabe ist es Belastbar zu sein. Effizienz führt zu Zerbrechlichkeit; Belastbarkeit führt zum Überleben. Weiterlesen

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Upcycling und der gute Zweck

(uw) Es gibt wieder etwas aus der “Nomexwerkstatt” zu berichten. Wie ihr wisst, habe ich aus alten Einsatzjacken schon einige nützliche Dinge genäht. Einfach weil es ein Stück weit “cool” ist und weil es einfach Freude macht. Weiterlesen

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Upcycling – Professionell

(uw) Eher durch Zufall entdeckte ich die Tage einen Online-Shop mit allerlei witzigen und durchaus nützlichen Feuerwehrsachen.
Als erstes viel mir die Grillschürze aus einer alten Überjacke auf. Super dachte ich, da hat wohl jemand meine Idee aufgegriffen und verkauft jetzt solche Unikate. Facebook sei Dank hatten Jörg Winter und ich gleich ein Gesprächsthema. Weiterlesen

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Neu zum Download: DGUV Information zum Schutz vor Übergriffen auf Einsatzkräfte

Schutzweste für den Rettungsdienst

(uw) Der DGUV – Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand hat eine neue Information mit dem Titel: “Prävention von und Umgang mit Übergriffen auf Einsatzkräfte der Rettungsdienste und der Feuerwehr” unter der Nummer 205-027 herausgegeben.
Den Link zur Informationsschrift findet ihr hier im Downloadbereich in der Rubrik Sicherheit.

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Aus dem IP-Heater wurde Hypothermsafe

IP-Heater

(uw) Im Januar 2016 berichtete ich von einer Entdeckung, die ich auf der Interschutz 2015 machte: Den “Infrared-Power Heater“. Dem von Markus Hahne entwickelten Heizgerät.
Aus den ersten Entwicklungen wurde der IP-Heater zum Hypothermsafe. Näheres dazu schrieb ich in diesem Artikel.
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PresseNews: Neues Sprungpolster

Pressemitteiung
(uw) Die Verladung von Sprungrettern ist auf einigen Feuerwehrfahrzeugen in Deutschland Pflicht. In der Regel ist das heutzutage ein Sprungpolster SP16 nach DIN. Da diese spätestens nach 15 Jahren erneuert werden müssen, entstehen regelmäßig hohe Kosten. Dönges hat nun ein Sprungpolster im Programm, das alle Normen erfüllt und gleichzeitig wirtschaftlich sehr attraktiv ist.

Obwohl selbst gewöhnliche Drehleitern inzwischen Höhen von 30 Metern und mehr erreichen, gibt es doch immer wieder Situationen, wo sie nicht zum Einsatz kommen können: in Hinterhöfen, bei engen oder fehlenden Zufahrten oder in unwegsamem Gelände. Um auch in solchen Fällen Menschen retten zu können, müssen Feuerwehrfahrzeuge vom Typ LF 20 und HLF 20 mit einem Sprungretter ausgerüstet sein. Theoretisch kann das ein Sprungtuch mit oder ohne Unterstützung sein, in der Praxis werden aber fast nur noch Sprungpolster verladen. Diese müssen in regelmäßigen Abständen kontrolliert und spätestens nach 15 Jahren ausgetauscht werden. Ein hoher Kostenfaktor für jede Feuerwehr! Weiterlesen

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